Poltergeist von Gabriele Köstinger

Poltergeist von Gabriele Köstinger

Buchvorstellung Poltergeist von Gabriele Köstinger

Hallo meine Lieben
Hoffe euch geht es gut

Ich möchte euch heute das Buch Poltergeist von Gabriele Köstinger vorstellen. In diesen Buch geht es um verschiedene Poltergeister und ihre Geschichte. Die Autorin erzählt uns von ihren Fällen und Erfahrungen mit den Geistern und wie es dazu gekommen ist.

Über das Buch

Buchinformationen

Poltergeist von Gabriele Köstinger Review

Titel: Poltergeist
Autor/in: Gabriele Köstinger
Preis: € 9,99 [D]
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 120
Sprache: deutsch
Erscheinung: 10. Dezember 2002
ISBN: 978-3-89845-036-2
ISBN-10: 3898450368
ISBN-13: 978-3898450362
Verlag: Silberschnur

Die Autorin

Gabriele Köstinger ist in Deutschland geboren und lebt seit 25 Jahren in Graz/Österreich. Sie studierte Religions-Philosophie, hat eine Ausbildung als Ernährungs– und Lebensberaterin und gibt dieses Wissen seit vielen Jahren in Seminaren weiter. Gabriele Koestinger ist eine ausgebildete Schamanin und unternimmt immer wieder Studienreisen in Länder mit schamanischem Kulturgut. Sie war 2001 mehrere Wochen in Peru und im Amazonasgebiet. Als beliebte Reiseautorin schreibt sie für verschiedene Printmedien. Sie ist eine der bekanntesten »Geisterjägerinnen« im deutschsprachigen Raum.

 

Klappentext und Inhalt

Ein Buch für Gläubige und Ungläubige

Sind Sie schon einmal mit unerklärlichen Phänomenen konfrontiert worden? Oder sind vielleicht auf rätselhafte Weise Dinge in Ihrer Wohnung verschwunden? Dann haben Sie sicher unbewusst Bekanntschaft mit einem Poltergeist oder Kobold gemacht. Wie die kleinen oder großen Quälgeister wieder zu vertreiben sind, verrät die Autorin hier in diesem Buch.

 

Leseprobe

Verstecktes Testament gefunden

Auch so etwas kommt vor: dass Verstorbene sich noch um das Wohl der Hinterbliebenen kümmern.
In diesem Fall wurde ich von einer Frau gerufen, deren Mann vor einigen Wochen gestorben war. Sie hörte in der Nacht immer Schritte und hatte das Gefühl, ihr Mann sitze noch am Schreibtisch, an dem er zu Lebzeiten so gerne gearbeitet hatte. Die Frau hatte mich zu sich gerufen, weil sie bisher das Testament nicht gefunden hatte, welches für sie sehr wichtig war. Ihr Mann war vorher schon einmal verheiratet gewesen, sie war also seine zweite Frau. Sie hatte Angst, es würde noch ein anderes, altes Testament geben.

Was machte Sie?

Ich setzte mich an den ehemaligen Schreibtisch des Mannes, ging in Trance und rief den Namen des Verstorbenen. Kaum hatte ich damit begonnen, meldete er sich. Seine ersten Worte waren: „Endlich, ich habe so darauf gewartet, dass sich jemand meldet, es geht um mein Testament!“ Ganz klar und deutlich wurde mir dann erklärt, wo sich das Testament befand. Die Frau hätte es nie allein gefunden, es lag zwischen den Seiten eines Buches. Sogar der Titel dieses Buches wurde mir gesagt, sonst hätten die Frau und ich bestimmt einige Stunden lang die vorhandenen Bücher durchwühlen müssen. Ich stellte dann zwischen dem Verstorbenen und der Frau eine Verbindung her. Dabei wollte ich nicht stören und ging solange aus dem Zimmer. Später zündeten wir gemeinsam ein paar Kerzen an, und die Frau legte die Lieblingsmusik ihres Mannes auf.
Das Verabschieden eines Verstorbenen ist für alle Beteiligten immer eine unvergessliche Erfahrung.

 

Belästigung von Wesen

Ein starkes Feuerwesen

Einer meiner großen Fälle handelt von einem Universitätsprofessor. Seine Frau bekam von Bekannten meine Telefonnummer, rief mich an und erzählte mir, dass ihr Mann seit fünf Jahren ein bestimmtes Problem hätte. Und zwar würde eine unsichtbare Macht ihren Mann zwingen, meistens morgens in der Frühe Bier zu trinken. Auf meine Frage: „Was unternehmen Sie?“ bekam ich die Antwort: „Nur beten.“ Für den Mann war das besonders schlimm, da er als Sportler überhaupt keinen Alkohol trank.

 

Wann begann es? 


Es begann schon früh am Morgen mit ein bis zwei Flaschen Bier, und das auf nüchternen Magen. Danach war der Professor so betrunken, dass seine Frau ihn an seinem Arbeitsplatz an der Uni entschuldigen musste. Nicht nur die Angst vor dem Wesen beherrschte den Mann, sondern auch die Angst, die Arbeit zu verlieren. Das Wesen war nicht immer im Körper des Professors, es gab auch Tage, da war er frei. Wenn das Wesen Besitz von „seinem Herrn“ ergriff, ihn also zwang, Bier zu trinken, durfte er sich nicht wehren, sonst wurde er regelrecht gewürgt. Das Würgen hinterließ Spuren, und zwar blaue Flecken. Kein Arzt glaubte dem Professor, man lächelte und meinte, er wolle nur seinen Alkoholismus vertuschen. Ich selbst habe es vorher nicht geglaubt, dass Wesen Menschen Schmerzen oder Leid antun können, wurde aber eines Besseren belehrt.

 

Was ist passiert?

Auch mich griff es an, als ich mit ausgestreckten Armen den Platz suchte, wo sich das Wesen außerhalb des Körpers des Professors aufhielt. Ich bekam einen Schlag direkt auf den Oberarm und schrie auf, nicht vor Schmerz, sondern weil ich erstaunt war, dass ich angegriffen wurde. Ein Kleiderschrank war der Platz, wohin sich das Wesen zurückzog. Gekauft wurde der Schrank vor ein paar Jahren in einem Möbellager, in dem Feuer ausgebrochen war. Durch die Löscharbeiten hatten einige Möbelstücke Wasserschäden und wurden verbilligt abgegeben. Was keiner wusste und keiner ahnte: Ein Feuerwesen hatte sich den Schrank als „Unterkunft“ ausgesucht und kam so mit in die Wohnung des Professors. 

 

Wie kommt es ins Haus?

Es kommt öfter vor, dass ein Möbelstück, in dem sich ein Wesen befindet, z. B. auf einer Auktion oder auf einem Flohmarkt gekauft wurde. So holt man sich ganz leicht Ärger ins Haus. Aber nicht nur in Möbelstücken, sondern auch hinter Bildern kann man sie finden, und selbst vor sakralen Gegenständen machen diese Wesen nicht Halt. Ich fand auch schon Wesen hinter Masken und auf alten Waffen.

 

Was hat das Wesen gemacht?

Ganz besonders bösartig wurde das Feuerwesen, wenn im Schlafzimmer der Kachelofen angezündet wurde. Einige der „Anfälle“ bekam ich mit, ich wurde gerufen und fuhr so schnell ich konnte mit dem Auto zu der Wohnung. Mir wurde sehr schnell klar, dass ich mit einem so radikalen Wesen keine Einigung erzielen konnte. Wenn ich einen Vorschlag zur Güte machte, lachte es mich nur aus.

 

Was passiert dann?

Während eines Anfalls legte ich daher dem Professor ganz spontan das Kreuz, das ich zum Schutz um den Hals trage, um. Es ist ein goldenes Kreuz mit blauen Topassteinen und hat die Form, wie sie früher die Kreuze der Rosenkreuzer hatten. Was dann geschah, war schon einmalig, auch für mich. Das Kreuz, das der Professor jetzt um den Hals trug, wurde immer schwerer und schwerer. Der Professor jammerte geradezu. Nur nicht abnehmen war mein Rat, so war er geschützt. Damit Sie sich als Leser ein Bild von dem Professor machen können: Er ist sehr groß, schlank und sehr sportlich. Er hat bis vor der Zeit mit dem Wesen regelmäßig Sport getrieben wie Skifahren, Langlaufen, Radfahren und Schwimmen.


Seit Jahren weiß ich, dass Wesen ganz einfach Dinge richtig schwer machen können. Feuerwesen gehören für mich zu den Wesen, vor denen man eine gehörige Portion Respekt, aber niemals Angst haben sollte. Es gehören viel Mut, Gottvertrauen und bestimmte Kenntnisse dazu, Menschen von diesen Wesen zu befreien.

Warum ist es da?

Das Feuerwesen fühlte sich durch all die Jahre, die es beim Professor war, sehr sicher, vor allem war es sich seiner Macht bewusst. Nach einem erneuten Anfall, zu dem ich gerufen wurde, tat mir der Professor mit seinen blauen Flecken am Hals Leid. Seine Frau saß betend auf der Couch, beide waren richtig hilflos. Eine sehr bedrohliche Atmosphäre herrschte im Raum. Ich hatte den Eindruck, dass das Wesen zu einem vernichtenden Schlag ansetzte, es kam bedrohlich und dämonisch grinsend immer näher, ein Entkommen war unmöglich. Der Professor und seine Frau waren nicht in der Lage, sich vom Fleck zu rühren, sie waren wie gelähmt. Ich musste furchtbar aufpassen, dass das Wesen sich mir nicht von hinten näherte und mich zu fassen bekam. Daher versetzte ich mich ganz schnell in den Alphazustand, das funktioniert dank jahrelanger Übungen gut. 

 

Review

Das Cover und der Titel des Buches Poltergeist von Gabriele Köstinger finde ich persönlich ansprechend und gut gestaltet. Das Buch ist in rot gehalten und auf der Vorderseite ist ein Gesicht drauf. Das Sachbuch ist in einzelnen Kapiteln unterteilt, jede Geschichte oder Ereignis ist vorne im Inhaltsverzeichnis zu finden. Es ist meiner Meinung nach sehr übersichtlich und die Überschriften hören sich spannend an.

Das Buch lässt sich flüssig lesen und ist spannend geschrieben und aus der Sicht der Autorin. Sie schreibt von ihren Erfahrungen und ihren Erlebnissen. Wirkliche Tipps wie ich Poltergeister oder ähnliches hinausbekomme oder genauere Hintergründe finde ich leider nicht in den Buch.

Komplett

Für mich war das Buch Poltergeist von Gabriele Köstinger ehrlich gesagt nicht gewesen. Ich habe mir mehr versprochen und auch mehr Hintergrundinformation gewünscht. Der grandiose Tipp der Autorin, um Poltergeister loszuwerden, ist: Die Fenster weit öffnen und laut „raus“ schreien! Das kann jeder dafür brauch ich kein Buch und Informationen und Geschichten. Ich kann das Sachbuch Poltergeist von Gabriele Köstinger falls ich es nennen kann nicht empfehlen.

Meine Bewertung

Bewertung

 

-♥-
⇒ Kennt ihr schon das Buch ??
⇒ Wie fandet ihr das Buch ?
-♥-


Dieses Produkt habe ich selbst erworben und dieser Artikel ist nicht in Rahmen einer Kooperation entstanden


Kennzeichnung & Transparenz

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